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Karla lernt, wie Sterne und Planeten entstehen

Karla ist neugierig, wie Sterne eigentlich entstehen – eine der größten Fragen des Universums. Mit ihrer Rakete „Sternenblitz“ verlässt sie dafür das Sonnensystem und begibt sich auf ihre bisher spannendste Mission. Am Ende hat sie eine Antwort gefunden, die zeigt, wie lebendig das Universum wirklich ist.

Leseprobe

Illustration: Karla zieht früh morgens ihren Raumanzug an, um herauszufinden, wie Sterne entstehen.

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Karlas Wecker klingelt sehr früh. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, aber Karla kann die ersten Sonnenstrahlen am Horizont sehen. „Heute will ich herausfinden, wie Sterne entstehen”, denkt sie und zieht schnell ihren Raumanzug an.

Illustration: Karla startet ihre Rakete Sternenblitz und verlässt das Sonnensystem.

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Karla steigt in ihre Rakete und plant ihre Reiseroute. „Heute werde ich das Sonnensystem verlassen und weiter in den Weltraum fliegen”, flüstert Karla aufgeregt. Sie startet ihre Rakete „Sternenblitz“. Aus dem Fenster der Rakete sieht sie die kleiner werdende Erde, ihr wundervolles Zuhause.

Illustration: Karla nähert sich dem bunt leuchtenden Orionnebel aus Gas und Staub.

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Ihr Ziel ist der Orionnebel, der sich im Sternbild Orion befindet und hauptsächlich aus Gas und Staub besteht. Je näher Karla kommt, umso deutlicher sieht sie die Schönheit des Orionnebels. Das Gas glitzert grün und rot wie bunte Seifenblasen. „So viele Farben!” flüstert sie. „Kannst du dir vorstellen, wie weit das alles ist?”

Illustration: Karla entdeckt den Pferdekopfnebel vor einem rot leuchtenden Hintergrund.

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Karla schaut sich neugierig um und ist fasziniert, wie wunderschön dieser Ort ist. Plötzlich taucht vor ihr ein Motiv auf, das sie schon oft auf Bildern gesehen hat: der Pferdekopfnebel. Vor einem rot leuchtenden Nebel formt der Staub die Figur eines Pferdekopfes. „Es sieht noch schöner aus, als auf all den Fotos”, staunt Karla.

Illustration: Karla schwebt zwischen bunten Nebelwolken und entdeckt eine dichte, dunkle Staubwolke.

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Karla schwebt mit der Rakete zwischen bunten Nebelwolken, die sie mit großen Augen bestaunt. Doch dann sieht sie etwas Merkwürdiges vor sich auftauchen: einen kleinen, dunklen Fleck. Als sie näher kommt, erkennt sie, dass es eine dichte Staubwolke ist. Sie schaltet ihre Messinstrumente an. „Hm… sehr dicht“, murmelt sie.

Illustration: Karlas Rakete fliegt in die dichte Staubwolke, um sie herum wird alles dunkel.

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Langsam fliegt Karla in die Wolke hinein. Das Licht wird schwächer, die Farben verschwinden, und außen ist nur noch Schwarz. Plötzlich blinkt eine rote Warnlampe auf. „Achtung: Sicht gleich null!“, ruft der Bordcomputer. „Oh nein!“, sagt Karla. „Ich sehe gar nichts mehr!“ Vor ihr ist nur noch ein graubrauner Nebel. Kein Licht, keine Sterne, kein Orientierungspunkt. Nur Dunkelheit.

… und Karlas Abenteuer geht weiter.