Karla liebt den Sternenhimmel. Jeden Abend schaut sie durch ihr Teleskop aus dem Fenster ihres Kinderzimmers und beobachtet die Sterne. „Da oben gibt es so viel zu entdecken!“, flüstert sie. Eines Nachts, als die Sterne besonders hell zu leuchten scheinen, beschließt Karla: „Ich werde das Sonnensystem erforschen!” Sie zieht ihren Raumanzug an und steigt in ihr gelbes Raumschiff „Sternenblitz“.
Um die Triebwerke zu starten, drückt Karla auf den großen roten Knopf ihres Raumschiffcomputers. „Bereit zum Start”, tönt es aus ihren Bordcomputer. Die Rakete beginnt zu Ruckeln und zu Schuckeln. Karla ist so aufgeregt, ihr Herz schlägt ganz laut. Dann startet der Countdown: „3 … 2 … 1 … Start!” Es geht los.
Mit einem lauten Wusch hebt die Rakete vom Boden ab und rast in den funkelnden Nachthimmel. Schon bald sieht Karla die Erde unter sich kleiner werden. Vor ihr liegen Sonne, Planeten, Monde und Asteroiden – ihre Reise durch das Sonnensystem beginnt!
Der erste Planet auf Karlas Reise ist Merkur. Er ist der Sonne am nächsten und sieht aus wie ein grauer, vernarbter Ball. „Wow! Schau dir all die Krater an!“, ruft Karla begeistert. „Die Krater entstanden durch Asteroide und Meteorite, die auf der Oberfläche eingeschlagen sind”, erklärt ihr der Bordcomputer.
Karla beobachtet Merkur fasziniert. Die Sonne leuchtet hier besonders hell – fast siebenmal so stark wie auf der Erde. Tagsüber kann es auf Merkur heißer als 400 °C werden, aber nachts fällt die Temperatur unter −170 °C. Karla fliegt einmal um den kleinen Planeten herum. Es gibt hier keine Luft und keine Wolken – nur Felsen, Staub und riesige Einschlagskrater.
Karla steuert ihr Raumschiff weiter Richtung Venus und fliegt vorsichtig auf die dichten Wolken der Atmosphäre zu. „Puh, hier ist es ganz schön heiß!“, ruft sie und wischt sich den Schweiß von der Stirn. „Und es stinkt!”
„Irgendetwas stimmt hier nicht”, denkt sie, und hält sich weit entfernt von den dichten gelben Wolken. Die Venus ist fast so groß wie die Erde, aber ihre Luft ist ganz anders: dick, heiß und voller Gase, die kein Mensch atmen kann. Der Wind weht hier so stark, dass er fast ihr Raumschiff zur Seite schiebt. Karla schaut nach draußen: Die Wolken leuchten gelblich und sehen aus wie ein riesiges Zuckerwatte-Meer. „Wunderschön“, flüstert sie – „aber ganz schön gefährlich.“ Also stellt sie die Steuerung ihres Raumschiffs ganz genau ein, damit sie nicht in den Wolkenstrudel gerät, und fliegt weiter.
Nach der heißen Venus fühlt sich der Anblick der Erde wie ein frischer Atemzug an. „Mein Zuhause!“, ruft Karla fröhlich. Aus dem Weltall sieht sie Ozeane, grüne Wälder und weiße Wolken, die langsam über die Kontinente ziehen. Sie winkt nach unten, als ob die Menschen sie sehen könnten. „Hier leben Milliarden Menschen, Tiere und Pflanzen“, denkt sie. „Nur hier gibt es genau die richtige Mischung aus Luft, Wasser und Wärme. Das perfekte Zuhause für uns alle, auf das wir gut aufpassen sollten.“ Kurz dreht sie eine kleine Runde um den blauen Planeten, bevor sie Kurs auf den nächsten Nachbarn nimmt.
Karla steuert ihr kleines Raumschiff weiter in Richtung Mars. Schon von Weitem sieht sie die rote Oberfläche des Planeten, die wie ein glühender Ball im schwarzen All leuchtet. „Wow! Das ist also der Rote Planet!“, staunt Karla. Sie aktiviert die Außenkameras und vor ihr tauchen riesige Vulkane und tiefe Canyons auf. Der größte Vulkan, Olympus Mons, ist fast dreimal so hoch wie der Mount Everest!
Doch plötzlich blinkt ein rotes Licht auf dem Monitor ihres Bordcomputers auf: „Signal entdeckt!“ „Ein Notruf?“, flüstert Karla aufgeregt. Das Signal scheint von der anderen Seite des Asteroidengürtels zu kommen, der zwischen Mars und Jupiter liegt. Karla atmet tief ein. „Wenn ich das Signal finden will, muss ich hindurchfliegen…“
Karla schaltet den Autopiloten aus, denn jetzt ist Handarbeit gefragt. Die Asteroiden sind Brocken aus Gestein und Staub, durch die Karla ihre Rakete nun vorsichtig steuern muss, manche sind so klein wie ein Ball, andere so groß wie ein Haus. Karla drückt vorsichtig die Steuerknüppel nach links und rechts, taucht zwischen zwei Gesteinsbrocken hindurch, weicht einem scharfkantigen Asteroiden aus. „Puh, das war knapp!“, ruft sie, als ein großer Stein knapp an ihrem Fenster vorbeirauscht.
Das Signal wird stärker. Auf dem Bildschirm erscheint eine blinkende Linie, sie führt direkt in Richtung Jupiter.
Endlich lichtet sich der Gürtel. Vor Karla erhebt sich der gigantische Jupiter. Der Planet ist so groß, dass er fast den ganzen Bildschirm ausfüllt! Seine bunten Wolkenstreifen und der Rote Fleck wirbeln wie ein riesiger Sturm. „Das ist der größte Planet im Sonnensystem“, staunt Karla. „Er ist wie ein Gasball ohne festen Boden!“
Das Signal ist jetzt ganz nah. Auf einmal sieht sie ein blinkendes Licht: Ein alter Forschungssatellit treibt neben einem kleinen Jupitermond. Eine Nachricht erscheint auf Karlas Bordcomputer: „Hier ist Sonde Europa-Scout. Datenübertragung blockiert. Energie niedrig. Bitte Hilfe.“ „Ich hab dich!“, ruft Karla entschlossen. Sie dockt mit ihrem Raumschiff vorsichtig an den Satelliten an.
Ein Mini-Asteroid trifft den Satelliten! Es blitzt um den Satelliten herum. „Ich glaube die Stromverbindung wurde beschädigt“, vermutet Karla. Sie muss eine Lösung finden, um den Satelliten zu reparieren, bevor er in Jupiters starken Schwerkraftstrudel gezogen wird. Karla schwebt angespannt in ihrem Pilotensitz. Das Signal des Satelliten „Europa-Scout“ wird immer schwächer. Im Hintergrund tobt der Rote Fleck – ein Sturm, größer als die Erde. „Energie niedrig. Kurs instabil.“, schreibt der Bordcomputer.
„Wenn ich ihn jetzt nicht rette, zieht Jupiters Schwerkraft ihn hinein!“, sagt Karla fest entschlossen. Sie schnallt sich ab, zieht ihre Raumhandschuhe an und öffnet die Wartungsluke. „Außenmanöver aktiviert”, tönt der Bordcomputer. Langsam steigt Karla aus ihrem Raumschiff, das immer noch am Satelliten angedockt ist. Sie sieht ein loses Kabel. „Das muss die Energieverbindung sein”, sagt sie. „Ich muss es reparieren!
„Okay, Karla, ruhig bleiben. Denk wie eine richtige Astronautin!“, murmelt sie. Mit ihrem Multifunktionswerkzeug, das an ihrem Anzug befestigt ist, greift sie nach dem Kabel. „Ich kann das Kabel an die Reserve-Energieeinheit anschließen!“ Mit ruhigen, geübten Bewegungen steckt Karla das Kabel wieder ein. Ein helles Klick ertönt – und plötzlich beginnt der Satellit hell zu leuchten. „Energie stabilisiert. Datenübertragung aktiviert. Danke, kleiner Helfer!“ Karla lacht erleichtert. „Mission gerettet!“ Auf dem Bildschirm erscheinen bunte Diagramme und Nachrichten: Der Satellit sendet wieder Daten zur Erde.
Doch plötzlich bemerkt Karla, wie der Sturm auf Jupiter sich verändert. „Oh-oh, Zeit zum Abflug!“, ruft sie. Sie löst die Verbindung zum Satelliten, zündet die Triebwerke und saust davon.
Karla staunt, als sie sich Saturn nähert. Vor ihr schwebt ein riesiger, goldgelber Planet, der von glitzernden Ringen, die wie Zauberkreise aussehen, umgeben ist. „Wow! Das sieht aus wie ein Planet mit einem Hula-Hoop-Reifen!“ lacht Karla. Sie drosselt die Geschwindigkeit und fliegt langsam durch die äußeren Ringe. Von Weitem sehen sie glatt aus, doch in Wirklichkeit bestehen sie aus Milliarden winziger Eis- und Gesteinsbrocken. Einige sind so klein wie Sandkörner, andere so groß wie ein Haus!
Als Karla Uranus erreicht, bemerkt sie sofort etwas Seltsames. „Moment mal… der Planet liegt ja auf der Seite!“, lacht sie. Tatsächlich: Uranus ist um etwa 98 Grad gekippt, als hätte ihn jemand einfach umgestoßen. Dadurch rollen seine Ringe wie ein Reifen, statt wie bei Saturn waagerecht zu kreisen. Der Planet selbst leuchtete blassblau und sieht wie ein riesiger, gefrorener Bonbonball aus.
Am Rand des Sonnensystems entdeckt Karla einen tiefblauen Planeten. „Das muss Neptun sein!“ sagt sie aufgeregt. Als sie näher kommt, bebt ihre Rakete leicht. „Warnung: starke Winde und Stürme!“ ruft ihr Computer. Neptun ist bekannt für seine rasenden Stürme, schneller als ein Wirbelwind auf der Erde, mit Geschwindigkeiten bis zu 2.000 km/h! Karla blickt fasziniert auf den riesigen, dunklen Fleck auf Neptuns Oberfläche. Es ist ein Sturm so groß wie die Erde. „Unglaublich… als würde ein Riesenstaubsauger im Weltall toben“, staunt sie. Sie schickt ein paar Messsonden ins Neptun-Wetter und dreht dann langsam ab. Hier draußen fühlt man sich wirklich am Rand des Sonnensystems.
Karla schaut durch das große Fenster ihrer kleinen Rakete. Hinter ihr liegt das ganze Sonnensystem: die heißen, inneren Planeten, der riesige Jupiter, die funkelnden Ringe des Saturns und ganz hinten die bläulichen Welten Uranus und Neptun. „Wow“, flüstert sie. „Das war die größte Reise meines Lebens!“
Doch dann blinkt ein rotes Licht auf dem Bildschirm des Bordcomputers. „Warnung: Energie fast aufgebraucht. Kurs Richtung Erde empfohlen.“ Karla atmet tief durch. „Alles klar, Raumschiff. Zeit, nach Hause zu fliegen!“ Karla stellt die Koordinaten der Erde ein, zündet die Triebwerke und saust los.
Während sie durch das Sonnensystem zurückfliegt, schaut sie noch einmal bei jedem Planeten vorbei – fast wie bei alten Freunden. Als die Erde immer größer wird, spürt Karla ein warmes Gefühl im Bauch. „Hier gehöre ich hin“, denkt sie. „Aber das Weltall wird immer ein Teil von mir sein.“
Ihre Rakete landet sanft auf einem grünen Feld. Karla steigt aus, atmet tief ein und blickt in den Nachthimmel. Dort oben, zwischen den Sternen, hat sie heute viel gelernt, die Planeten erforscht und ein kleines Abenteuer erlebt. Und sie weiß: Das Universum wartet auf Entdecker:innen wie sie.
Erklärungen zu den Geschichten
für interessierte Kinder und Erwachsene
Was ist das Sonnensystem?
Hast du das Wort Sonnensystem schon einmal gehört? Weißt du, was das Sonnensystem ist?
Wie der Name schon sagt, gibt es in dem Sonnensystem eine Sonne, und es handelt sich um ein System.
Aber was genau ist ein System?
Ganz allgemein besteht ein System aus mehreren Dingen, die nach bestimmen Regeln zusammen gehören.
Die verschiedenen Dingen, die in unserem Sonnensystem zusammen gehören, sind die Sonne und die Planeten. Es gehören auch noch kleinere Objekte dazu, wie Monde, Kometen und Asteroiden, aber lass uns erstmal die Sonne und die Planeten betrachten. Die anderen Objekte stelle ich dir in einem anderen Artikel vor.
In der Mitte des Sonnensystem ist die Sonne, sie ist ein Stern. Ich erkläre dir in einem anderen Artikel, was ein Stern ist, hier ist es nur wichtig zu wissen, dass die Sonne das größte Objekt im Sonnensystem ist, sich in der Mitte des Sonnensystems befindet und selbstständig Energie produziert und Wärme und Licht abstrahlt.
Um die Sonne herum befinden sich Planeten. In unserem Sonnensystem gibt es acht Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Die inneren vier Planeten bestehen aus Stein und die äußeren vier Planten bestehen aus Gas.
Was ist die Fluchtgeschwindigkeit?
Um die Erde zu verlassen, muss eine Rakete eine bestimmte Geschwindigkeit überschreiten, die sogenannte Fluchtgeschwindigkeit. Wird diese Geschwindigkeit nicht überschritten, kann eine Rakete die Gravitation der Erde nicht überwinden. Die Fluchtgeschwindigkeit der Erde beträgt 11,2 Kilometer pro Sekunde (km/s). Kannst du dir diese Geschwindigkeit vorstellen?
Jedes Objekt, also jeder Planet und auch jeder Stern, hat eine Fluchtgeschwindigkeit, sie wird durch die Masse und den Radius des Objekts berechnet.
Merkur, der viel kleiner als die Erde ist, hat eine Fluchtgeschwindigkeit von 4.3 km/s. Jupiter, der größte Planet im Sonnensystem, hat eine Fluchtgeschwindigkeit von 60,2 km/s. Und die Fluchtgeschwindigkeit der Sonne beträgt 617,4 km/s.
Eine Rakete muss eine bestimmte Geschwindigkeit erreichen, damit sie die Gravitation der Erde überwinden und ins Weltall fliegen kann. Diese Geschwindigkeit heißt Fluchtgeschwindigkeit.
Die Fluchtgeschwindigkeit beträgt 11,2 km/s für die Erde.
Es gibt drei Fälle, die unterschieden werden:
- Fliegt die Rakete langsamer als die Fluchtgeschwindigkeit, fällt sie wieder auf die Erde zurück, wie in dem Bild mit Pfeil A gezeigt ist.
- Fliegt die Rakete genau 11,2 km/s, dann kreist sie um die Erde, so wie in Bahn B gezeigt.
- Überschreitet die Geschwindigkeit der Rakete die Fluchtgeschwindigkeit, dann kann die Rakete ins Weltall fliegen, so wie mit Pfeil C dargestellt.
Wie unterscheiden sich die Planeten?
Die innersten vier Planeten sind Merkur, Venus, Erde und Mars. Sie bestehen aus Stein und haben eine feste Oberfläche, auf der man stehen kann. Sie sind viel kleiner als die Sonne und auch viel kleiner als die vier äußeren Planeten. Ein besonderer Planet für uns ist die Erde, da sie unser Zuhause ist. An der Oberfläche der Erde gibt es Wasser, was besonders für Leben, wie wir es kennen, wichtig ist, Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen Wasser zum Leben. Auf den anderen Planeten wird diese Art des Lebens nicht gefunden, aber es wird gerade erforscht, ob es vielleicht einfachere Formen von Leben dort gibt, z.B. Bakterien.
Die äußeren vier Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, sind viel größer als die inneren vier Planeten und bestehen an der Oberfläche aus Gas, man kann also nicht auf ihnen stehen. Der größte Planet im Sonnensystem ist Jupiter, den man schon mit einem guten Fernglas von der Erde aus sehen kann. Ein besonders schöner Planet ist Saturn, da er von Ringen aus Staub umgeben ist, die ihn besonders hübsch machen, wie viele Beobachter finden. Auch Saturn und seine Ringe kann man schon mit einem kleinen Teleskop gut von der Erde aus sehen. Die Besonderheit von Uranus ist, dass er auf seiner Bahn rollte.
Falls du mehr zu den Planeten wissen willst, dann sieh dir die einzelnen Artikel an, die ich bald zu jedem Planet schreiben werde. Dort gibt es viele Informationen, die dich interessieren könnten.
Wie bewegen sich die Planeten?
Die beschriebenen Objekte, die Sonne und die Planeten bilden das Sonnensystem. Aber was genau macht diese Objekte zu einem System? Es ist die Art, wie sie zueinander gehören.
Die Sonne in der Mitte des Systems bewegt sich kaum, aber die Planeten kreisen auf festen Bahnen um die Sonne.
Nah an der Sonne befinden sich die kleinen Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars. Weiter außen kreisen die großen Planeten, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Je näher die Planeten an der Sonne sind, umso schneller bewegen sie sich um die Sonne. Die Kreisbahnen nah an der Sonne sind außerdem kürzer als die Kreisbahnen weit entfernt von der Sonne.
Wenn du dir die gemessenen Daten der einzelnen Planeten, die in der Tabelle aufgelistet sind, einmal genau anschaust, kannst du sehen, dass je näher sich ein Planet an der Sonne befindet, umso schneller bewegt er sich auf seiner Bahn, umso kürzer ist die Strecke um die Sonne und umso schneller dreht er sich einmal um die Sonne.
Die Erde dreht sich zum Beispiel in einem Jahr, also in 365 Tagen, einmal vollständig um die Sonne. Merkur, der sich am nächsten an der Sonne befindet braucht nur 88 Tag. Neptun, der am weitesten von der Sonne entfernt ist, brauch 60148 Tage, also fast 165 Jahre.
Schau doch mal in der Tabelle, ob du die Zahlen dort findest und die Zusammenhänge anhand der Zahlen ablesen kannst.
Falls du es nicht alleine schaffst, frag doch einen Erwachsenen oder schreibe mir, dann werde ich einen Artikel darüber schreiben, wie man Informationen aus einer Tabelle ablesen kann.
Und falls du sonst noch Fragen hast oder weitere Erklärungen wünscht, schreib mir bitte auch.
Einiger dieser Fakten sind beliebig kompliziert und ich habe diese hier nur prinzipiell und zum Teil nur ansatzweise dargestellt, damit du erstmal eine grobe Idee von der Physik bekommst.
Falls du Fragen hast oder ich einige Punkte detaillierter erklären soll, schick mir doch bitte einen Kommentar. Dann werde ich diese Seite erweitern oder dir Informationen zum Thema schicken.
